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Miriam Flick

Wie weiblich ist die Wissenschaft, Physical Theatre, contemporary puppetry, modern mime, miriam flick art, Wissenschaftlerinnen

Über meine Kunstform, die Pantomime, schaffe ich unter minimalem Einsatz von Requisiten und Bühnentechnik bewegte Bilder, die Geschichten erzählen. Mein Lebensmittelpunkt ist Berlin.

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Multimediale Körperkunst

Meine Arbeiten sind geprägt durch einen intensiven körperlichen Ausdruck. Mein pantomimisches Spiel verbinde ich mit performativen Objekten und audio-visuellen Medien wie Projektionen oder Soundscapes. Aus diesem Zusammenspiel schaffe ich einzigartige und manchmal gar surreale Welten.

 

Frau sein

Ausgangspunkt meiner Kunst sind häufig Geschichten von starken Frauenfiguren. Motiviert durch mein eigenes Erleben als Frau sowie die Auseinandersetzung mit spannenden Biografien von Menschen, die sich als Frauen identifizieren, habe ich angefangen Frauengeschichten auf die Bühne zu bringen.

 

Fluide Räume

Meine Performances verbinden sich mit den Räumen, in denen sie stattfinden. Über die Interaktion mit meiner Umgebung, den örtlichen Besonderheiten und den Menschen vor Ort, erweitert sich meine Performance und macht den Raum und alle im Raum zum Teil des Gesamtkunstwerks.

 

Den künstlerischen Prozess teilen

 

Meine Performances beginnen mit einer Idee. Von da aus durchläuft jede Performance einen Prozess, in dem sie sich stetig wandelt. Impulse und Beobachtungen meiner Umwelt werden zum Teil meiner Kunst. Diesen Schaffensprozess möchte ich aktiv teilen. Über Workshops und künstlerische Vermittlungsformate während des Probenprozesses sowie über Interaktion und Austausch während einer Performance werden Menschen dazu eingeladen aktiver Teil bei der Entstehung meiner künstlerischen Arbeit zu werden. 

Regie = Pädagogik

Gute Regie ist für mich wie gute Pädagogik. Gelungene Regie bedeutet alles wertzuschätzen, was da ist und von da aus in einen individuellen und einzigartigen künstlerischen Ausdruck zu finden. 

 

Weitere Projekte

 

Panthea Mime Theatre

 

Gemeinsam mit meiner Kollegin Katarzyna Wieczerzak habe ich 2017 die polnisch-deutsche Pantomime-Gruppe Panthea Mime Theatre gegründet. Als Duo interpretieren wir die Pantomime neu, kombinieren sie mit Live-Musik, Tanz und Objektanimation.

Schauen Sie gerne vorbei: www.panthea-mime-theatre.com

IntoDance

IntoDance ist ein künstlerisches und inklusives Tanztraining für Menschen mit Bewegungseinschränkungen. Das Training ist offen für alle Menschen, die Freude am Tanz haben. Als künstlerische Leitung erschaffe ich zusammen mit meinen Kolleginnen einen Raum, in dem die eigene Kreativität und der individuelle künstlerische Ausdruck aller Teilnehmenden erlebbar wird. Ausgehend von der aktuellen Forschung zu Tanz und Gesundheit integrieren wir Methoden, die das physische und psychische Wohlbefinden der Teilnehmenden stärken.

Neugierig? Hier gehts zur Website: www.intodance.art

 

Bildquellen

  • Wie weiblich ist die Wissenschaft: Michi Muchina
  • Verhör, Foto: Franziska Cazanve: Franziska Cazanave
  • IntoDance: Chris Scarlat | Cultural Design
  • Badstraßenkiez macht keinen Müll, Regie Mime Minimale, QM Badstraße: Mime Minimale
  • Kollaps Research, Regie: Ren Saibara, Foto: Peter van Hessen | Schloss Bröllin: Peter van Hessen | Schloss Bröllin
  • Badstraßenkiez macht keinen Müll, Regie Mime Minimale, QM Badstraße: Mime Minimale
  • Kollaps Research, Regie: Ren Saibara, Foto: Peter van Hessen | Schloss Bröllin: Peter van Hessen | Schloss Bröllin
  • Badstraßenkiez macht keinen Müll, Regie Mime Minimale, QM Badstraße: Mime Minimale
  • Kollaps Research von Ren Saibara, Foto: Peter van Hessen | Schloss Bröllin: Peter van Hessen | Schloss Bröllin